Naturwissenschaften

Unsere Schüler gestalten den Unterricht

Natürlich ist immer Zeit und Raum für Exkursthemen, wie zum Beispiel die Präparation von Herzen und Augen im Projekt Mammalia (Säugetiere).

Der Wunsch der Schülerinnen und Schüler, ihre Arbeit mit Präparationen an tierischen Objekten zu erweitern, wurde natürlich gerne von uns aufgenommen.

 

Die meisten Naturwissenschaftler ließen sich die Präparation nicht entgehen und sezierten die von Finja mitgebrachten Herzen und Augen.

Einige unserer Naturwissenschaftler konnten sich mit der praktischen Arbeit jedoch nicht näher auseinandersetzen. Sie arbeiteten weiter in dem Projekt und beobachteten z.B. mit Hilfe eines Films das Verhalten von Tieren in der Natur.

 

An dieser Stelle möchten wir uns bei der Schülerin Finja und Herrn Haralt Böhing bedanken, die es uns ermöglichten, unser Wissen zu erweitern, indem sie uns die Präparate einfach so zur Verfügung stellten!

 

Das war eine tolle Sache, vielen Dank!

Die Forscherboxen

Mit allen Sinnen lernen…

… ist im Fach NW kein Problem, denn wir arbeiten mit der Forscherbox. Ob betrachten, untersuchen, forschen, experimentieren, präparieren, sezieren, zerkleinern, schneiden, stechen… alles kein Problem. Wie sieht ein Samen aus, kann er schwimmen, welche Farbe hat er, kann er fliegen, wie riecht er, wie sieht er von innen aus, wieso ist er nicht rund, was passiert, wenn man ihn ansticht oder aufschneidet?

Noch mehr Fragen? Immer gerne, denn ohne Fragen lassen sich keine Antworten finden. Und alles, was du zum Untersuchen brauchst, befindet sich in deiner Forscherbox.

Mikroskopieren

Das ist zu klein, das kann ich nicht sehen…

… wieso holst du dir nicht dein Mikroskop und schaust dir die Sache genauer an? Eine berechtigte Frage, wo doch jeder bei uns mit seinem eigenen Mikroskop arbeitet und sich somit die Welt des Mikrokosmos erschließen kann, wann immer es gewollt oder notwendig ist.

Bei der Arbeit im naturwissenschaftlichen Erkenntnisweg kann es schon einmal vorkommen, dass man sich scheinbar in einer Sackgasse befindet und das nur, weil man die kleinen Strukturen nicht sehen kann. Das ist aber in NW alles kein Problem, da jeder seinen Mikroskopführerschein macht und dann selbstständig und eigenverantwortlich mit seinem Mikroskop arbeiten kann, wann immer diese Arbeit notwendig erscheint.

Vielen Dank Herr Hendrik Angenent

Über Köpfe und Ideen…

Das Umfeld formt den Menschen und natürlich auch das Leben an einer Schule, die sich nach außen öffnet und eng mit dem Umfeld der Schülerinnen und Schüler zusammenarbeitet. An dieser Stelle möchten wir von der Fachschaft Naturwissenschaft Herrn Angenent für den echten Kopf eines Wildschweins danken.

Wie Kim (aus der 5 A) erzählte, war sie dabei, als der Kopf des Wildschweins präpariert wurde, damit unsere Schülerinnen und Schüler die Knochen des Kopfes (echte Knochen, keine Kunststoffrekonstruktionen) bestaunen und damit arbeiten können. Kim erzählte, wie klein das Knochenskelett im Vergleich zum ganzen Kopf wirkt, also müssen ganz schön viele Muskeln, Sehnen und Blutgefäße dafür sorgen, dass ein Wildschwein seinen Kopf benutzen kann. Sie war auch sehr überrascht, wie klein das Gehirn des Tieres war. Einen Namen für unseren Kopf haben wir noch nicht, aber vielleicht hat Kim ja noch eine gute Idee…

Wir bedanken uns im Namen der Gesamtschule sehr herzlich für dieses außergewöhnlich schöne Objekt, das mit so viel Mühe extra für uns präpariert wurde!!!

Ein Projekt in Gesellschaftslehre

Zurück in die Steinzeit

Eine Zeitreise in die Steinzeit unternahmen die Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen im November 2013.

 

Wie lebten die Menschen in der Steinzeit?

Welche Kleidungs trugen sie?

Was brauchten sie, um Feuer zu machen?

Wie stellten sie eine Knochennadel her?

Wie funktionierte die Höhlenmalerei?

 

Die Antworten auf diese und viele andere Fragen erprobten die Schülerinnen und Schüler innerhalb eines Projektes im Rahmen des Gesellschaftslehre-Unterrichts.

Beispiele aus dem Kunstunterricht

Mosaike

Was ist denn das für ein Hämmern in dem Flur der Sechsklässler?

 

Jeden Mittwoch und Donnerstag Nachmittag wurde es im Mai 2015 laut, denn die Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen arbeiteten im Kunstunterricht an "Römischen Mosaiken". Zunächst wurde aus Papier ein Muster entworfen, das anschließend mit richtigen Mosaiksteinen oder zerschlagenen Fliesen geklebt und verfugt wird. Dank der großzügigen Fliesenspende eines Vaters, konnten die Schülerinnen und Schüler aus allerlei Farben und Größen auswählen. Mit Feuereifer wurden Fliesen in kleine Stücke geschlagen oder geschnitten. Für das Kleben der Steine zu einem feinen Motiv war allerdings wieder Fingerspitzengefühl und Geduld gefragt. Auch das Verfugen der Zwischenräume erforderte Geschick. Es sind tolle Motive entstanden, die zur Dekoration in den Fluren der Gesamtschule aufgehängt werden sollen.

 

Eine tolle Aktion, die allen Beteiligten viel Spaß gemacht hat.

Auf den Spuren von Andy Goldsworthy

Im November 2014 beschäftigten sich einige Schülerinnen und Schüler der 6. Klasse mit der Naturkunst von Andy Goldsworthy. Ganz im Sinne seiner vergänglichen Kunstwerke gestalteten sie eigene Werke mit verschiedensten Naturmaterialien, die sie auf dem Schulhof fanden.

Hier einige Beispiele:

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13.07.2018

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