Aktion "Toter Winkel"

Der Begriff des "Toten Winkels" wurde sowohl theoretisch wie auch praktisch durch die Polizeibeamten, Herrn Schneider und Frau Bone, erfahrbar gemacht. Zunächst wurden die wichtigsten Verkehrsregeln durch Videos und spielerische Übungen verdeutlicht, dann ging es hinaus auf den Schulhof. Dort stand ein speziell präparierter Wagen, mit dessen Hilfe die jungen Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer den „Toten Winkel“ selbst erleben konnten.

Der Tote Winkel ist ein Bereich, der innerhalb des geschlossenen Fahrzeugs trotz Rückspiegel und Fenster nicht eingesehen werden kann. Der Nutzen einer solchen Aufklärung wird den Schülern schnell klar. „[Wir lernen das,] damit keine Unfälle passieren“, stellte ein Schüler klar. Schnell konnten sich alle Schüler auf drei wichtige Regeln einigen:

  1. Helm tragen.
  2. Blickkontakt mit dem Fahrer suchen.
  3. Wenn dieser keinen Blickkontakt ermöglicht, stehen bleiben und auf die eigene Vorfahrt verzichten.

„Lieber viermal zu oft gucken als einmal zu wenig“, meinte eine Schülerin und fasste die informative Doppelstunde in einem Satz treffend zusammen.

Schülerschaft sowie Lehrkräfte freuten sich über die tatkräftige Unterstützung der beiden Polizeibeamten, die ihrerseits die Motivation und aktive Beteiligung der Schülerinnen und Schüler lobten.

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