Verkehrserziehung zum „Toten Winkel“ in der Jahrgangsstufe 5
Im Rahmen einer anschaulichen Doppelstunde erhielten die Schülerinnen und Schüler Besuch von der Polizei und wurden sowohl theoretisch als auch praktisch für Gefahren im Straßenverkehr sensibilisiert.
Zu Beginn lernten die Kinder mithilfe von Videos und spielerischen Übungen grundlegende Verkehrsregeln kennen und setzten sich intensiv mit der Bedeutung des Toten Winkels auseinander. Schnell wurde deutlich, warum dieses Thema eine so große Rolle für die Sicherheit im Alltag spielt.
Im Anschluss ging es auf den Schulhof, wo ein speziell präpariertes Fahrzeug bereitstand. Hier konnten die Kinder selbst erleben, welche Bereiche rund um ein Fahrzeug trotz Rückspiegeln und Fenstern für die Fahrerin oder den Fahrer nicht einsehbar sind. Diese praktische Erfahrung hinterließ einen bleibenden Eindruck und sorgte für viele Aha-Momente.
Gemeinsam wurden drei wichtige Verhaltensregeln im Straßenverkehr festgehalten:
- Helm tragen,
- Blickkontakt mit der Fahrerin oder dem Fahrer suchen,
- bei fehlendem Blickkontakt stehen bleiben und auf die eigene Vorfahrt verzichten.
„Lieber viermal zu oft gucken, als einmal zu wenig“ – mit diesem Satz brachte eine Schülerin die zentrale Botschaft der Unterrichtseinheit treffend auf den Punkt
Die Schülerschaft sowie das Kollegium zeigten sich sehr dankbar für die Unterstützung. Die Polizei wiederum war von der aktiven, interessierten Mitarbeit der Kinder begeistert. Eine rundum gelungene Aktion zur Stärkung der Verkehrssicherheit!
